
Shopify vs Shopware vs WooCommerce für deutsche Händler
Drei Shopsysteme, drei Kostenlogiken: Abo, Lizenz oder Eigenbetrieb. Was für deutsche Händler zählt, von Button-Lösung bis Zahlarten, und was die Herstellerseiten im Oktober 2026 zeigen.

Shopify, Shopware, WooCommerce:
drei Kostenlogiken
im Vergleich
Alle drei Systeme können einen guten deutschen Onlineshop tragen. Sie unterscheiden sich vor allem darin, wie Kosten entstehen: bei Shopify als Abo plus Zahlungsgebühren, bei Shopware je nach Edition, bei WooCommerce im Eigenbetrieb.
Für Händler in Deutschland gelten unabhängig vom System dieselben Regeln, von der Button-Lösung bis zur Widerrufsfunktion. Listenpreise und Gebühren haben wir am 20. Oktober 2026 auf den Preisseiten der Anbieter nachgesehen.

Kein Gewinner pauschal
ÜBER DREI JAHRE RECHNEN
Fragen Sie bei jedem Angebot nach den Gesamtkosten über drei Jahre: Lizenz oder Abo, Entwicklung, Hosting, Erweiterungen, Zahlungsgebühren und Pflege der Rechtstexte.
Verbindlich ist, was der Anbieter Ihnen beim Vertragsschluss anzeigt; keine Rechtsberatung.

Wie die Kosten entstehen
Abo, Edition oder Eigenbetrieb
Die Herstellerseiten zeigen unterschiedliche Modelle; laut Qualimero machen Nebenkosten bei den meisten Shopware-Shops über die Hälfte des Gesamtbudgets aus.
Shopify gehostet
WooCommerce als Plugin
Shopware Community Edition
Shopware-Pläne
Rechtliche Pflichten im deutschen Checkout
Erfüllt der Unternehmer die Pflicht zur richtigen Beschriftung nicht, kommt der Vertrag nach § 312j Abs. 4 BGB nicht zustande. Prüfen Sie deshalb, ob Ihr System die Beschriftung einstellbar macht.

Das
Modell muss zum Shop
passen
Wer nur wenige Produkte verkauft und kaum Schnittstellen braucht, benötigt selten die aufwendigste Lösung; komplexe Prozesse sprechen für ein flexibleres System.

Was
deutsche Kunden beim Bezahlen erwarten
Ob Sie Shopify Payments über eine Shopify-Entwicklung nutzen oder Shopware Payments über eine Shopware-Agentur einrichten: Prüfen Sie, ob PayPal, Rechnung, Lastschrift und Karten abgedeckt sind und was jede Zahlart kostet.
PayPal Checkout
Stripe
Kauf auf Rechnung


Fragen vor der Systemwahl
Beantworten Sie diese Fragen schriftlich, bevor Sie sich auf Shopify, Shopware oder eine WooCommerce-Entwicklung festlegen.
Sortiment
Schnittstellen
Betrieb
Rechtstexte pflegen
Wachstum
Ausstieg
Häufige Fragen zur Shopsystem-Wahl
Antworten zum passenden System, zu den Kosten von Shopify, WooCommerce und Shopware, zu Zahlarten und zum Bestell-Button.
Das hängt von Sortiment, Technik-Know-how und Budget ab. Shopify ist gehostet und planbar, WooCommerce flexibel und im Eigenbetrieb, Shopware stark bei individuellen Anforderungen. Vergleichen Sie die Gesamtkosten über drei Jahre.
Kurz vorab: kein Gewinner, drei Kostenlogiken
Alle drei Systeme können einen guten deutschen Onlineshop tragen. Sie unterscheiden sich vor allem darin, wie Kosten entstehen: bei Shopify als Monatsabo plus Zahlungsgebühren, bei Shopware als Plan je nach Edition (mit einer Community Edition ohne Lizenzgebühr), bei WooCommerce als Eigenbetrieb mit Hosting, Erweiterungen und Dienstleistern.
Listenpreise und Gebühren haben wir am 20. Oktober 2026 auf den Preisseiten von Shopify, Shopware, WooCommerce, Stripe und PayPal nachgesehen. Schätzungen für Zusatzposten stammen aus Ratgebern und sind im Text als solche gekennzeichnet. Verbindlich ist, was der Anbieter Ihnen beim Vertragsschluss anzeigt. Wir sind keine Rechtsberatung. Für Rechtstexte und Datenschutz ziehen Sie eine auf IT-Recht spezialisierte Kanzlei hinzu.
Für Shop-Projekte nennen wir keine Pauschalpreise, sie hängen von Sortiment, Schnittstellen und Design ab. Unsere Leistungen finden Sie unter Leistungen. Einfache Präsentationswebsites starten ab 300 € zuzüglich Mehrwertsteuer.
Shopify: Abo und Zahlungsgebühren
Shopify ist eine gehostete Lösung: Das Abo enthält laut Shopify das Hosting, Server und Sicherheit liegen beim Anbieter. Sie zahlen ein Monatsabo, Gebühren für Zahlungen und gegebenenfalls Kosten für Apps.
Die deutschsprachige Shopify-Preisseite zeigte bei unserem Abruf am 20. Oktober 2026 Preise in US-Dollar:
| Tarif | Monatliche Zahlung | Jährliche Zahlung (pro Monat) | Aufschlag bei fremdem Zahlungsanbieter |
|---|---|---|---|
| Basic | 36 € | 27 € | 2 % |
| Grow | 105 € | 79 € | 1 % |
| Advanced | 384 € | 289 € | 0,6 % |
| Plus | 2.100 € (Einstieg) | nicht angegeben | 0,2 % |
Shopify weist in seinen FAQ darauf hin, dass Preise und Zahlungsoptionen je nach Standort des Unternehmens variieren können. Die Tabelle zeigt die Euro-Preise, die die deutsche Preisseite bei einem Abruf aus Deutschland am 21. Oktober 2026 anzeigte. Maßgeblich ist, was Ihnen Shopify beim Abschluss anzeigt. Laut Preisseite testen neue Händler drei Tage kostenlos und zahlen danach bei den meisten Abos drei Monate lang 1 € im Monat.
Für Kartenzahlungen über Shopify Payments nennt die Preisseite im Basic-Abo 2,1 % + 0,30 € für Online-Standardkarten sowie 3,2 % + 0,30 € für Amex- und internationale Karten. Wer statt Shopify Payments einen externen Zahlungsanbieter nutzt, zahlt den Aufschlag aus der Tabelle als zusätzliche Transaktionsgebühr. Einrichtungsgebühren fallen laut Shopify bei keinem Abo an. Rechnen Sie außerdem mit Kosten für eine eigene Domain, gegebenenfalls ein kostenpflichtiges Theme und Apps.
WooCommerce: kostenlos im Plugin, nicht im Betrieb
WooCommerce ist ein Plugin für WordPress. Laut der offiziellen WooCommerce-Preisseite ist es kostenlos, ohne Monatsabo, ohne Plattformgebühren und ohne Umsatzbeteiligung. Kosten entstehen durch Hosting, Erweiterungen und Dienstleister, die Einrichtung, Pflege und Updates übernehmen. WooCommerce selbst gibt für das Hosting der meisten Shops 25 bis 350 US-Dollar im Monat an und für Erweiterungen 29 bis 299 US-Dollar pro Jahr und Erweiterung. Bei Zahlungen fallen die Gebühren des gewählten Zahlungsanbieters an.
Für deutsche Anforderungen nennt der Anbieter Qualimero Zusatz-Plugins: für die Cookie-Einwilligung etwa Complianz oder Borlabs ab 39 € pro Jahr, für die korrekte Preisdarstellung Germanized Pro ab 69 € pro Jahr. Solche Posten sind typisch: Das Grundsystem ist günstig, die deutschen Besonderheiten kommen als Erweiterungen hinzu und müssen gepflegt werden.
Der Vorteil ist Freiheit: Sie können Hosting, Design und Funktionen weitgehend selbst bestimmen. Der Preis dafür ist Verantwortung für Sicherheit, Updates und Zusammenspiel der Erweiterungen.
Shopware: deutsches System mit Edition-Modell
Shopware stammt aus Deutschland. Die Community Edition ist laut der offiziellen Shopware-Preisseite ohne Lizenzgebühren nutzbar; Hosting, Implementierung und Wartung organisieren Sie selbst. Nach der Fair Usage Policy brauchen Sie einen kostenpflichtigen Plan, um den Zugriff auf Shopware Account und Shopware Store zu behalten, wenn die verknüpften Shops in den vorangegangenen 365 Tagen mehr als 1 Million € Bruttowarenwert (GMV) erzielt haben. Die Software selbst kann weiter genutzt werden.
Die Pläne listet Shopware so, jeweils zuzüglich Mehrwertsteuer: Rise ab € 600 im Monat, Evolve ab € 2.400 im Monat, Beyond individuell. Die Preise richten sich laut Shopware nach dem GMV und weiteren individuellen Faktoren. Der Ratgeber von Qualimero merkt an, dass der in Vergleichen oft genannte Beyond-Betrag von 6.500 € kein Listenpreis ist, sondern ein Marktdurchschnitt aus Angeboten.
Über die Gesamtkosten sagt der Plan allein wenig. Laut Qualimero machen Nebenkosten wie Plugins, Wartung und Payment-Gebühren bei den meisten Shops über die Hälfte des Gesamtbudgets aus. Für Zahlungen bietet Shopware mit Shopware Payments eine integrierte Lösung auf Basis von PayPal; laut Preisseite können für kostenpflichtige Erweiterungen und die Zahlungsabwicklung Gebühren anfallen. Der Vergleich von alloq.digital beschreibt WooCommerce und Shopware als Systeme, die Transaktionsgebühren der Plattform vermeiden. Nach unserer Einschätzung eignet sich Shopware wegen dieses Aufbaus eher für Shops mit individuellen Anforderungen, Schnittstellen und Wachstumsplänen.
Rechtstexte und Pflichten im deutschen Checkout
Unabhängig vom System gelten für Händler in Deutschland dieselben Regeln. Wichtig ist vor allem die sogenannte Button-Lösung nach § 312j BGB, die laut e-recht24 seit dem 1. August 2012 gilt. Erfolgt die Bestellung über eine Schaltfläche, muss diese gut lesbar mit nichts anderem als den Wörtern „zahlungspflichtig bestellen“ oder einer entsprechenden eindeutigen Formulierung beschriftet sein. Als übliche Formulierungen nennt e-recht24 „Kostenpflichtig bestellen“ und „Jetzt kaufen“; eine bloße Aufschrift „Bestellen“ genügt nach der IT-Recht Kanzlei nicht. Erfüllt der Unternehmer diese Pflicht nicht, kommt der Vertrag nach § 312j Abs. 4 BGB nicht zustande.
Unmittelbar bevor der Verbraucher bestellt, müssen bestimmte Pflichtinformationen klar und verständlich in hervorgehobener Weise erscheinen. e-recht24 nennt dazu die wesentlichen Merkmale der Ware, den Gesamtpreis einschließlich Steuern und Abgaben, zusätzliche Fracht- und Lieferkosten sowie bei Dauerschuldverhältnissen Laufzeit, Kündigungsmodalitäten und gegebenenfalls die Mindestdauer. Spätestens bei Beginn des Bestellvorgangs müssen Sie außerdem angeben, ob Lieferbeschränkungen bestehen und welche Zahlungsmittel Sie akzeptieren (§ 312j Abs. 1 BGB).
Für Abos und andere Dauerschuldverhältnisse verlangt § 312k BGB eine Kündigungsschaltfläche, beschriftet mit „Verträge hier kündigen“ oder einer entsprechenden eindeutigen Formulierung; laut e-recht24 gilt diese Pflicht seit dem 1. Juli 2022. Zusätzlich verlangt § 356a BGB bei Fernabsatzverträgen über eine Online-Benutzeroberfläche eine elektronische Widerrufsfunktion, beschriftet mit „Vertrag widerrufen“ oder einer gleichbedeutenden eindeutigen Formulierung, die während der Widerrufsfrist ständig verfügbar sein muss.
Prüfen Sie bei jedem System, ob die Beschriftung der Schaltflächen einstellbar ist, ob die Pflichtinformationen vor dem Button erscheinen und wie sich die Widerrufsfunktion umsetzen lässt. Laut Qualimero bringt Shopware Widerrufsbelehrung und Widerrufsbutton im Checkout seit Mai 2026 nativ mit, während WooCommerce dafür ein Plugin braucht. Für Shopify haben wir dazu keine Herstellerangabe geprüft.
Für AGB, Widerrufsbelehrung, Impressum und Datenschutzerklärung benötigen Sie rechtssichere Texte, die zu Ihrem Sortiment passen. Wer sie liefert, ist unabhängig vom System: Rechtstexte-Dienste, Kanzleien oder Händlerverbände.
DSGVO: wer verarbeitet Ihre Kundendaten?
Bei gehosteten Systemen sind Sie Verantwortlicher, der Anbieter Auftragsverarbeiter. Laut e-recht24 hat Shopify ein Data Processing Addendum in seine Geschäftsbedingungen integriert, das als Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO dient; Händler schließen es mit der Akzeptanz der Bedingungen ab. Die IT-Recht Kanzlei schrieb im Juli 2020, Shopify verarbeite Daten von EU-Händlern überwiegend auf europäischen Servern. Direkte Übermittlungen ins Ausland gingen danach an Server in Kanada, für das ein Angemessenheitsbeschluss der EU besteht, und von dort könne es Übertragungen an Unterauftragsverarbeiter in den USA geben. Der Beitrag ist älter. Ob die Angaben heute noch zutreffen, prüfen Sie in den aktuellen Datenschutzunterlagen von Shopify oder mit Ihrer Rechtsberatung.
Bei Shopware und WooCommerce, die Sie selbst oder bei einem Hoster betreiben, hängt die Antwort von Ihrem Hosting-Anbieter, Ihren Erweiterungen und Ihrer Konfiguration ab. Eine Empfehlung für einzelne Hoster geben wir hier nicht ab. Wichtig ist: Mit jedem externen Dienst, der Kundendaten verarbeitet, brauchen Sie die passenden Vereinbarungen und Einträge in der Datenschutzerklärung.
Zahlarten: was deutsche Kunden erwarten
Aktuelle Zahlen liefert die EHI-Studie „Online-Payment 2026“ mit Daten für 2025, über die das IT Finanzmagazin berichtet. Danach lag PayPal mit 28,7 % des Umsatzes vorn, gefolgt vom Kauf auf Rechnung mit 26,1 %. Die Lastschrift kam auf 14,4 %, Kredit- und Debitkarten zusammen auf 13,7 %. Apple Pay wurde mit 1,3 % erstmals gesondert ausgewiesen.
Was einzelne Zahlarten kosten, zeigen die Preisseiten der Zahlungsanbieter. PayPal nennt für PayPal Checkout bei Inlandstransaktionen 2,99 % plus eine Festgebühr, die bei Zahlungen in Euro 0,39 € beträgt. Stripe nennt 1,5 % + 0,25 € für Standardkarten aus dem EWR und 2,8 % + 0,25 € für Premiumkarten aus dem EWR. Beide Seiten haben wir am 20. Oktober 2026 abgerufen; Konditionen können sich ändern.
Für die Systemwahl heißt das: Prüfen Sie, ob Ihr System und Ihr Zahlungsanbieter PayPal, Rechnung, Lastschrift und Karten abdecken, und was jede Zahlart kostet. Beim Kauf auf Rechnung stellt sich die Frage, wer das Zahlungsausfallrisiko trägt. Klären Sie das mit Ihrem Zahlungsanbieter, denn es kann Ihre Marge stärker beeinflussen als die Differenz im Monatsabo.
Entscheidungshilfe
- Shopify passt, wenn Sie schnell starten, wenig Technik selbst betreiben und planbare Abokosten wollen. Rechnen Sie Apps und Zahlungsgebühren ein.
- WooCommerce passt, wenn Sie bereits WordPress nutzen, Inhalt und Shop zusammen führen wollen und jemanden haben, der Betrieb und Updates übernimmt.
- Shopware passt, wenn Sie individuelle Anforderungen, Schnittstellen und Wachstum planen und Entwicklung einkalkulieren.
Fragen Sie bei jedem Angebot nach den Gesamtkosten über drei Jahre: Lizenz oder Abo, Entwicklung, Hosting, Erweiterungen, Zahlungsgebühren, Pflege der Rechtstexte. Wenn Sie uns Ihr Sortiment und Ihre Anforderungen schildern, schätzen wir den Aufwand realistisch ein: Angebot anfordern. Beispiele unserer Arbeit zeigt die Referenzseite, Fragen beantworten wir über das Kontaktformular.
Checkliste: Shopsystem auswählen
Bevor Sie sich festlegen, beantworten Sie diese Fragen schriftlich. Sie sparen damit Zeit im Angebotsgespräch und vermeiden Überraschungen:
- Sortiment: Wie viele Produkte und Varianten, wie viele Preislisten, welche Versandarten?
- Schnittstellen: Welche Systeme müssen angebunden werden, etwa Warenwirtschaft, Buchhaltung oder Versanddienstleister?
- Betrieb: Wer kümmert sich um Updates, Sicherheit und Backups, Sie, ein Dienstleister oder der Anbieter?
- Zahlarten: Welche möchten Sie anbieten, und was kostet jede Zahlart?
- Rechtstexte: Wer pflegt AGB, Widerruf und Datenschutz, und wie kommen Änderungen in den Shop?
- Wachstum: Wie sehen Umsatz und Sortiment in drei Jahren aus? Skaliert das Modell, ohne dass die Kosten sprunghaft steigen?
- Ausstieg: Wie exportieren Sie Produkte, Kunden und Bestellungen, falls Sie wechseln?
Diese Liste führt oft zu einer klareren Antwort als jeder Funktionsvergleich. Wer nur wenige Produkte verkauft und kaum Schnittstellen braucht, benötigt selten die aufwendigste Lösung. Wer dagegen komplexe Prozesse abbilden muss, spart mit einem flexibleren System langfristig Handarbeit.
Quellen
- Shopify-Preise – Shopify Deutschland
- Preise – Shopware
- WooCommerce pricing – WooCommerce
- Preise und Gebühren – Stripe
- PayPal-Gebühren für Händler – PayPal Deutschland
- Shopify Preise 2026: Alle Pläne und Tarife im Vergleich – Qualimero
- Shopware Preise 2026: Editionen, Kosten und TCO – Qualimero
- Shopware vs WooCommerce: Kosten, Features, Fazit – Qualimero
- Shopify-Alternativen 2026: DSGVO, TCO und Deutschland – alloq.digital
- § 312j BGB Besondere Pflichten im elektronischen Geschäftsverkehr gegenüber Verbrauchern – gesetze-im-internet.de
- § 312k BGB Kündigung von Verbraucherverträgen im elektronischen Geschäftsverkehr – gesetze-im-internet.de
- § 356a BGB Elektronische Widerrufsfunktion bei Fernabsatzverträgen – gesetze-im-internet.de
- Button-Lösung für den Online-Handel – e-recht24
- Kundenrechte und Händlerpflichten – IT-Recht Kanzlei
- Shopify-Hosting nach Ungültigkeit des Privacy Shield (Juli 2020) – IT-Recht Kanzlei
- Shopify datenschutzkonform nutzen – e-recht24
- EHI-Studie Online-Payment 2026: Rechnungskauf und PayPal weiter dominierend – IT Finanzmagazin
Ähnliche Artikel


BFSG für Websites und Shops: Betroffene, Ausnahmen, Fristen, Bußgelder

