Shopware-Agentur: Shops mit Shopware 6
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Shopware-Agentur: Shops mit Shopware 6

Shopware 6, ausgerichtet an Sortiment, Systemen und deutschsprachigen Kunden

Leistungsdetails

Shopware-Agentur: Shops mit Shopware 6 Eine Plattformwahl für Ihr Unternehmen, nicht für unseres

Shopware-6-Shops, Erweiterungen und Schnittstellen für Händler im DACH-Raum, geplant rund um Ihr Sortiment und Ihre Systeme.

Shopware ist eine Shop-Plattform, deren Version 6 ihre Funktionen über dokumentierte HTTP-Schnittstellen bereitstellt und zwei Wege zur Erweiterung bietet. Das macht sie zu einer sinnvollen Grundlage, wenn ein Shop mit ERP, Produktinformationssystem oder Marktplatz sprechen muss. Wir bauen, erweitern und vernetzen Shopware-6-Shops und sagen offen, wann eine andere Plattform besser zu Ihnen passt.

Wann Shopware passt

Shopware eignet sich häufig für Händler, die in Deutschland, Österreich oder der Schweiz verkaufen, ein umfangreiches oder komplexes Sortiment führen, B2B-Funktionen oder individuelle Preislogik brauchen oder den Shop mit Warenwirtschaft und anderen Systemen verbinden müssen. Für einen kleinen Shop mit wenigen Produkten kann eine einfachere Plattform im Betrieb günstiger sein, und das sagen wir Ihnen. Unter den Leistungen finden Sie weitere E-Commerce-Plattformen; die Empfehlung folgt Ihren Anforderungen.

Wie Shopware 6 aufgebaut ist

Shopware 6 bietet zwei HTTP-Schnittstellen, die JSON austauschen. Die Admin-API gibt strukturierten Zugriff auf zentrale Geschäftsobjekte wie Produkte, Bestellungen, Kunden, Medien und Konfiguration und ist für Backend-Integrationen, Datensynchronisation und die Kommunikation zwischen Systemen gedacht; ihre Sync-API übernimmt Massenvorgänge wie große Importe. Die Store-API ist die kundennahe Seite für Produktsuche, Warenkorb, Kasse und Kundenkonto und ermöglicht Headless-Frontends wie Single-Page-Apps oder nativen Apps, Shopware-Funktionen über HTTP zu nutzen. Das macht die Anbindung von ERP oder PIM planbar: Ihre Systeme sprechen mit dokumentierten Endpunkten statt mit der Datenbank.

Apps oder Plugins

Für individuelle Funktionen bietet Shopware zwei Wege. Apps, eingeführt mit Shopware 6.4.0.0, laufen außerhalb des Kernprozesses, werden über Webhooks über Ereignisse informiert und arbeiten über die Admin-API mit den Shopdaten. Plugins laufen im Kernprozess mit direktem Datenbankzugriff und werden in der Shopware Cloud nicht unterstützt. Wir entscheiden nach Bedarf und Hosting-Umgebung: Für einen Dienst, der mit einem externen System spricht, ist eine App meist die sicherere Wahl, tiefe Eingriffe in das Shopverhalten können ein Plugin erfordern.

Jede Erweiterung muss außerdem künftige Updates überstehen. Laut dem Upgrade-Leitfaden von Shopware hängt der Aufwand eines Updates von der Installation ab: Viel eigener Code erhöht ihn, und ein Shop ohne eigenen Code, aber mit vielen Store-Plugins (der Leitfaden nennt 60 als Beispiel) kann ebenso komplex sein. Erweiterungsentwicklern rät er, interne APIs zu meiden und Deprecations laufend abzuarbeiten. Daran halten wir uns, dokumentieren, was wir bauen, und trennen eigene Logik sauber vom Kern, damit später auch ein anderes Team weiterarbeiten kann.

BFSG und Pflichtangaben im Shop

Wer Verbrauchern in Deutschland verkauft, fällt unter das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG): Es gilt für Dienstleistungen im elektronischen Geschäftsverkehr, die nach dem 28. Juni 2025 für Verbraucher erbracht werden. Die Bundesfachstelle Barrierefreiheit nennt Online-Shops ausdrücklich als Beispiel und veröffentlicht Hintergrundwissen dazu; wir prüfen Theme, Kasse und Formulare danach. Für Kleinstunternehmen, die Dienstleistungen anbieten oder erbringen, gelten die Anforderungen nach § 3 Abs. 3 BFSG nicht; ob das auf Sie zutrifft, klären Sie bitte rechtlich. Zudem müssen Diensteanbieter geschäftsmäßiger digitaler Dienste nach § 5 DDG bestimmte Angaben leicht erkennbar, unmittelbar erreichbar und ständig verfügbar halten. Wir setzen um, was Sie uns liefern; die rechtliche Bewertung bleibt bei Ihrer Beratung.

Projektablauf und Kosten

Ein typisches Projekt umfasst Anforderungs- und Sortimentsanalyse, Gestaltung, Umsetzung, Datenimport, Integrationstests, Livegang und eine kurze Stabilisierungsphase. Die Kosten hängen von Sortiment, Zahl der Schnittstellen und individuellen Funktionen ab, deshalb nennen wir sie auf Anfrage, nach einem Gespräch über Ihr Sortiment und Ihre bestehenden Systeme. Auf Wunsch teilen wir das Projekt in Etappen, damit Sie früh einen funktionierenden Shop haben und weitere Funktionen schrittweise folgen. Zum Vergleich: Einfache Websites starten ab 300 € netto, siehe Preise. Referenzshops listen wir hier nicht auf; Fragen zu echten Beispielen richten Sie über die Referenzen an uns, oder Sie nutzen die Angebotsanfrage und den Kontakt mit Ihren Anforderungen.

Häufige Fragen

Arbeiten Sie nur mit Shopware?

Nein. Wir arbeiten auch mit anderen E-Commerce-Plattformen und empfehlen die, die zu Ihren Anforderungen passt.

Lässt sich Shopware an mein ERP anbinden?

Die Admin-API ist für Backend-Integrationen und Datensynchronisation mit externen Systemen gedacht, ihre Sync-API übernimmt Massenvorgänge wie große Importe. Der Aufwand hängt von Ihrem ERP ab.

App oder Plugin?

Apps laufen außerhalb des Kerns, erhalten Ereignisse per Webhook und nutzen die Admin-API. Plugins laufen im Kern mit direktem Datenbankzugriff und werden in der Shopware Cloud nicht unterstützt. Wir entscheiden nach Bedarf.

Ist Headless möglich?

Ja, die Store-API unterstützt Headless-Frontends. Das bedeutet mehr Aufwand, deshalb empfehlen wir es nur, wenn es sich lohnt.

Was kostet ein Shopware-Shop?

Der Preis richtet sich nach Umfang des Sortiments, Zahl der Systemanbindungen und Sonderfunktionen; wir nennen ihn in einem Angebot auf Anfrage.

Wichtigste Leistungen

Shop-Aufbau und Theme-Entwicklung in Shopware 6
Apps und Plugins nach Ihrem Bedarf
ERP-, PIM- und Zahlungsanbindungen
Headless-Storefront als Option
Prüfung von Recht und Barrierefreiheit für Deutschland

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