
Was kostet eine Website 2026? Preise nach Projekttyp
Veröffentlichte Preise reichen von einigen hundert Euro bis in den fünfstelligen Bereich. Warum Angebote so weit auseinanderliegen und wie Sie sie vergleichbar machen.

Website-Kosten 2026
Preise nach Projekttyp
richtig einordnen
Veröffentlichte Website-Preise reichen von einigen hundert Euro bis in den fünfstelligen Bereich. Ein Onepager mit Kontaktformular ist ein anderes Produkt als ein Onlineshop mit Anbindung an die Warenwirtschaft, deshalb taugt der Endpreis allein nicht zum Vergleich.
Eine amtliche Preisstatistik für Websites gibt es in Deutschland laut sellwerk.de nicht; die Marktzahlen sind Richtwerte aus Ratgebern von Anbietern. Unsere eigenen Firmenwebsites starten ab 300 € zuzüglich Mehrwertsteuer.

Firmenwebsite ab 300 €
PREISE NETTO
Einfache Präsentations- und Firmenwebsites starten bei uns ab 300 € zuzüglich Mehrwertsteuer. Alle anderen Zahlen in diesem Beitrag sind Marktangaben Dritter, keine Angebote von uns.
Für größere Vorhaben erstellen wir ein individuelles Angebot über das Anfrageformular.

Was den Preis wirklich treibt
Seitenzahl allein erklärt wenig
Nicht die Zahl der Seiten bestimmt den Preis, sondern Inhalte, Funktionen, Design sowie Technik und Rechtliches. Wer diese vier Punkte im Angebot prüft, versteht die Spanne.
Inhalte und Struktur
Funktionen und Schnittstellen
Vorlage oder Individualdesign
Technik und Rechtliches
Angebote in sechs Fragen vergleichbar machen
Lassen Sie sich laufende Posten im Angebot getrennt ausweisen. Für einen Shop lohnt zusätzlich der Blick auf unsere E-Commerce-Entwicklung.

Gesamtkosten
statt Erstpreis
vergleichen
sellwerk.de empfiehlt, zu den Erstellungskosten 36 Monate Betrieb zu addieren. Vergessen Sie dabei auch die eigene Arbeitszeit nicht.

Die
Kosten über drei Jahre
Nach drei Jahren summiert sich das auf rund 9.240 €. Dazu kommen 40 bis 80 interne Arbeitsstunden, bei 60 € kalkulatorischem Stundensatz also 2.400 bis 4.800 €. Planbare Updates und Backups deckt unsere Website-Wartung ab.
Laufende Kosten
Baukasten
Netto und brutto


Sechs Faktoren für Ihr Website-Budget
Jeder Projekttyp hat eigene Kostentreiber. Wer in Deutschland ein Angebot einholt, sollte diese Punkte vorab klären, beim Relaunch zusätzlich das Weiterleitungskonzept.
Onepager
Firmenwebsite
Onlineshop
Relaunch
Mehrsprachigkeit
Festpreis oder Aufwand
Häufige Fragen zu Website-Kosten
Antworten zu Firmenwebsite, Onlineshop, Relaunch, Netto- und Bruttopreisen sowie zu den Kosten nach dem Livegang.
Der Wix-Blog nennt für eine einfache Business-Website mit 5 bis 10 Seiten 800 bis 3.000 € bei Freelancern und 2.000 bis 8.000 € bei Agenturen. sellwerk.de gibt für eine kleine Agentur mit individuellem Design 2.500 bis 8.000 € netto an. Unseren eigenen Einstieg finden Sie auf unserer Preisseite.
Die kurze Antwort
Eine Website kostet 2026 je nach Projekttyp zwischen einigen hundert Euro und fünfstelligen Beträgen. Der Wix-Blog fasst den Markt so zusammen: Die Preise beginnen bei einigen hundert Euro und reichen schnell in den fünfstelligen Bereich. Diese Spanne ist keine Ausrede, sondern ein Abbild des Markts: Ein Onepager mit Kontaktformular ist ein anderes Produkt als ein Onlineshop mit Anbindung an die Warenwirtschaft. Wer nur den Endpreis vergleicht, vergleicht meist Äpfel mit Birnen.
Die Marktzahlen in diesem Beitrag stammen aus veröffentlichten Ratgebern von Anbietern, die selbst Websites verkaufen. Sie sind unten in den Quellen verlinkt. Eine amtliche Kosten- und Preisstatistik für Websites gibt es laut sellwerk.de in Deutschland nicht. Die Zahlen sind deshalb Richtwerte, keine Preisliste, und wir nennen bei jeder Zahl, woher sie kommt.
Unser eigener Einstieg: Einfache Präsentations- und Firmenwebsites starten bei uns ab 300 € zuzüglich Mehrwertsteuer. Wie sich die drei Pakete unterscheiden, sehen Sie auf der Preisseite. Alle weiteren Zahlen in diesem Text sind Marktangaben Dritter, keine Angebote von uns.
Marktspannen nach Projekttyp
Die folgende Tabelle fasst veröffentlichte Spannen aus drei Ratgebern zusammen. Der Wix-Blog nennt Richtwerte für Deutschland mit Stand 2025. sellwerk.de gibt nach eigener Aussage Netto-Richtwerte für den deutschen Markt an (Beitrag vom 17. August 2026). alloq.digital veröffentlicht eine Kosten-Matrix für 2026. Alle drei verkaufen selbst Websites oder Website-Werkzeuge.
| Projekttyp | Veröffentlichte Spanne | Quelle |
|---|---|---|
| Onepager / Landingpage | Freelancer 500–1.500 €, Agentur 1.000–3.000 € | Wix-Blog |
| Einfache Business-Website, 5–10 Seiten | Freelancer 800–3.000 €, Agentur 2.000–8.000 € | Wix-Blog |
| Kleine Agentur, individuelles Design, 5–10 Seiten, Basis-SEO | 2.500–8.000 € netto | sellwerk.de |
| Agentur mit Konzeption, individuellem Design und SEO-Fundament | 5.000–25.000 € netto | sellwerk.de |
| „Low Budget“ mit 1–5 Seiten | 1.500–3.000 € | alloq.digital |
| „Mid Budget“ mit 5–15 Seiten | 5.000–12.000 € | alloq.digital |
| Online-Shop | Freelancer 2.000–8.000 €, Agentur 5.000–20.000 € | Wix-Blog |
| Shop-System mit Dienstleistung | 5.000–50.000 € netto und mehr | sellwerk.de |
Beim Stundensatz nennt sellwerk.de für Freelancer meist 60 bis 120 € pro Stunde und für Agenturen 80 bis 150 €. Der Wix-Blog rechnet im Durchschnitt mit 50 bis 100 € pro Stunde für Webdesign. Ob ein Ratgeber netto oder brutto meint, steht nicht überall dabei. Fragen Sie deshalb bei jedem Angebot nach.
Für Relaunches gibt es eigene veröffentlichte Zahlen. Wir ordnen sie im Abschnitt zum Relaunch weiter unten ein.
Was den Preis wirklich treibt
Seitenzahl allein erklärt den Preis selten. Entscheidend sind meist diese Punkte:
Inhalte und Struktur
Wer Texte, Fotos und Struktur fertig mitbringt, spart viel Zeit. Wer sie von der Agentur erwartet, bezahlt Konzeption, Textarbeit und Bildauswahl. Laut sellwerk.de entfallen typischerweise 20 bis 30 Prozent des Budgets auf Konzeption und Design. Für Bilder nennt derselbe Ratgeber 500 bis 5.000 € für professionelle Aufnahmen oder 50 bis 500 € für Stockfotos.
Funktionen und Schnittstellen
Ein Kontaktformular ist schnell eingebaut. Terminbuchung, Mitgliederbereich, Mehrsprachigkeit, Produktfilter oder Schnittstellen zu Kasse und Warenwirtschaft erhöhen Entwicklungs- und Testaufwand deutlich. sellwerk.de beziffert eine Anbindung an CRM, ERP, PIM oder Zahlungsdienstleister auf typischerweise 1.500 bis 8.000 € je Schnittstelle und rechnet für eine zweite Sprache mit plus 20 bis 40 Prozent.
Design
Eine angepasste Vorlage ist günstiger als ein individuelles Design mit eigener Bildsprache und Animationen. Beides kann richtig sein, je nach Ziel.
Technik und Rechtliches
Zu einer geschäftsmäßigen Website gehört ein Impressum mit den Pflichtangaben nach § 5 DDG. Werden Cookies oder ähnliche Techniken eingesetzt, die nicht unbedingt erforderlich sind, braucht es nach § 25 TDDDG eine Einwilligung. Für Online-Shops kommen AGB, Widerrufsbelehrung und Zahlarten hinzu. Rechtstexte vom Anwalt kosten laut sellwerk.de etwa 300 bis 1.500 €.
Ob die Website zudem barrierefrei sein muss, regelt das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz. Es gilt unter anderem für Dienstleistungen im elektronischen Geschäftsverkehr, die nach dem 28. Juni 2025 gegenüber Verbrauchern erbracht werden. Kleinstunternehmen, die Dienstleistungen anbieten, sind von den Anforderungen ausgenommen. Dazu haben wir einen eigenen Beitrag zum BFSG.
Onepager: schnell, günstig, begrenzt
Ein Onepager bündelt Leistungen, Kontakt und Referenzen auf einer Seite. Er eignet sich für Selbständige, Gründer, Veranstaltungen oder eine Kampagne. Er stößt an Grenzen, wenn Sie bei Google für mehrere Suchbegriffe sichtbar sein wollen, denn jede eigene Leistung braucht normalerweise eine eigene Seite.
Preislich liegt dieser Typ im unteren Bereich der Tabelle; der Wix-Blog nennt für einen Onepager ungefähr 1.000 €. Prüfen Sie im Angebot, ob Domain, Hosting, Impressum und Datenschutzerklärung enthalten sind oder separat berechnet werden.
Firmenwebsite: der Normalfall für KMU
Die klassische Firmenwebsite hat Startseite, Leistungsseiten, Über-uns, Kontakt und rechtliche Pflichtseiten. sellwerk.de nennt für eine Agentur-Website mit 5 bis 10 Unterseiten 3.500 bis 8.000 € und bezeichnet diesen Umfang als Standard für lokale Betriebe. Mit 20 bis 50 Unterseiten, etwa mit Standortseiten, Blog und Karrierebereich, gibt derselbe Ratgeber 8.000 bis 20.000 € an.
Wichtiger als der Gesamtpreis ist die Frage, was Sie nach dem Launch selbst pflegen können. Ein System, in dem Sie Texte und Bilder ohne Entwickler ändern, spart über die Jahre mehr, als ein Rabatt beim Erstpreis einbringt.
Einfache Präsentations- und Firmenwebsites bieten wir ab 300 € zuzüglich Mehrwertsteuer an. Was in den drei Paketen enthalten ist, steht auf der Preisseite. Für größere Vorhaben erstellen wir ein individuelles Angebot über unser Anfrageformular.
Onlineshop: Preis hängt an Katalog und Prozessen
Bei Shops zählt weniger die Zahl der Seiten als die Zahl der Produkte, Varianten, Versandarten und Zahlarten. Der Wix-Blog nennt für Online-Shops 5.000 bis 20.000 € bei Agenturen und 2.000 bis 8.000 € bei Freelancern. sellwerk.de gibt für ein Shop-System mit Dienstleistung 5.000 bis 50.000 € und mehr an, je nach Sortiment und Anbindung. Dazwischen liegen sehr unterschiedliche Projekte: ein kleines Sortiment auf einem Shopsystem von der Stange gegenüber einem Shop mit ERP-Anbindung, Kundenkonten und mehreren Märkten.
Rechnen Sie bei Shops zusätzlich mit laufenden Kosten für Systemlizenz oder Hosting, Zahlungsanbieter-Gebühren und rechtliche Pflege von AGB, Widerrufsbelehrung und Datenschutztexten. sellwerk.de veranschlagt für den laufenden Betrieb eines Shops 150 bis 800 € im Monat. Wie die gängigen Systeme sich unterscheiden, behandeln wir in einem separaten Vergleichsbeitrag.
Relaunch: was Sie vorher klären sollten
Ein Relaunch ist eine Website-Neuerstellung mit Zusatzarbeit: Bestandsaufnahme der alten Seiten, Übernahme der Inhalte und ein Weiterleitungskonzept, damit Rankings und Backlinks nicht verloren gehen. Der Relaunch-Ratgeber von pragma-code.de nennt den SEO-Absturz als größtes Risiko, wenn URLs unüberlegt geändert oder 301-Weiterleitungen vergessen werden.
Zu den Kosten nennt derselbe Ratgeber Budgetrahmen für mittelständische B2B-Unternehmen: 12.000 bis 24.000 € für einen kompakten Auftritt mit 10 bis 25 Seiten, 25.000 bis 50.000 € für 25 bis 80 Seiten und ab 50.000 € für Portale mit mehr als 80 Seiten. Die Agentur verkauft selbst Relaunches und richtet sich an den B2B-Mittelstand. Aus unserer Sicht lassen sich diese Zahlen nicht auf einen kleinen Betrieb mit wenigen Seiten übertragen.
Planen Sie unabhängig vom Budget mindestens ein: Content-Inventar, Redirect-Liste, Tests auf einer Staging-Umgebung und eine Nachkontrolle in der Google Search Console nach dem Livegang.
Netto, brutto, Mehrwertsteuer
Unternehmen kalkulieren in der Regel mit Nettopreisen, weil sie die Umsatzsteuer aus der Rechnung eines anderen Unternehmers nach § 15 UStG als Vorsteuer abziehen können, sofern eine ordnungsgemäße Rechnung vorliegt. Der Regelsteuersatz beträgt nach § 12 Abs. 1 UStG 19 Prozent. Aus 1.000 € netto werden also 1.190 € brutto.
Kleinunternehmer nach § 19 UStG, deren Gesamtumsatz im Vorjahr 25.000 € nicht überschritten hat und im laufenden Jahr 100.000 € nicht überschreitet, führen steuerfreie Umsätze aus. Für Leistungen, die für steuerfreie Umsätze verwendet werden, schließt § 15 Abs. 2 UStG den Vorsteuerabzug aus. Für Kleinunternehmer ist deshalb der Bruttobetrag der Agenturrechnung die tatsächliche Belastung. Sehen Sie sich Angebote immer in der Variante an, die für Ihr Unternehmen zählt.
Unsere Preise auf der Preisseite verstehen sich netto, zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer.
Laufende Kosten nicht vergessen
Der Aufbau ist nur ein Teil. alloq.digital weist darauf hin, dass viele Angebote die monatlichen Ausgaben neben den einmaligen Erstellungskosten verschweigen. Typische wiederkehrende Posten:
- Domain und Hosting
- Sicherheits- und Software-Updates
- Backups und Überwachung
- Pflege rechtlicher Texte
- Inhaltliche Aktualisierungen
Die Ratgeber beziffern diese Posten unterschiedlich. sellwerk.de nennt für eine Standard-Domain etwa 5 bis 20 € pro Jahr, für Shared Hosting 5 bis 15 € und für Managed Hosting 15 bis 60 € im Monat. Insgesamt liegen die laufenden Kosten dort je nach Umfang bei 50 bis 250 € pro Monat. alloq.digital kommt für Hosting, Wartung und DSGVO-Pflege über drei Jahre auf 1.800 bis 10.800 €.
Für Baukästen rechnet sellwerk.de über drei Jahre mit 540 bis 1.440 € Gesamtkosten. Das zeigt, dass auch die vermeintlich günstigste Variante nicht kostenlos ist.
Wo sich ein höheres Budget lohnt, und wo nicht
Mehr Geld macht eine Website nicht automatisch besser. Es lohnt sich dort, wo es Ihr Geschäft direkt berührt: bei klarer Struktur, verständlichen Leistungsseiten, schneller Ladezeit auf dem Smartphone und einem Kontaktweg, der ohne Umwege funktioniert.
Weniger lohnt es sich bei Animationen, Zusatzfunktionen, die keiner nutzt, und Seiten, für die es keine Inhalte gibt. Ein Onepager, der gut formuliert ist und schnell lädt, schlägt eine Zehn-Seiten-Website mit Platzhaltertexten.
Eine Rechenhilfe
Planen Sie die Gesamtkosten über drei Jahre statt nur den Erstpreis. sellwerk.de empfiehlt, zu den Erstellungskosten die Kosten für 36 Monate Betrieb zu addieren, damit Baukasten, Freelancer und Agentur vergleichbar werden. Im Beispiel dieses Ratgebers investiert ein Handwerksbetrieb 6.000 € in eine Website mit zehn Seiten und zahlt 90 € monatlich für Betrieb und Wartung; nach drei Jahren summiert sich das auf rund 9.240 €.
Vergessen Sie dabei die eigene Zeit nicht. Derselbe Ratgeber schätzt für ein mittelgroßes Projekt 40 bis 80 interne Arbeitsstunden; bei einem kalkulatorischen Stundensatz von 60 € sind das 2.400 bis 4.800 €, die auf keiner Rechnung stehen.
Festpreis oder Aufwand?
Bei klar umrissenen Projekten sind Festpreise üblich. Bei offenen Vorhaben, etwa einem Relaunch mit unbekanntem Altbestand, wird häufig nach Aufwand abgerechnet. Beides ist legitim, solange Sie vorab eine Obergrenze oder einen Schätzrahmen schriftlich bekommen. Vereinbaren Sie außerdem, was bei Änderungswünschen nach der Abnahme gilt, damit spätere Anpassungen nicht zur Überraschung auf der Rechnung werden.
Checkliste: Angebote vergleichbar machen
- Welche Seiten und Funktionen sind genau enthalten?
- Wer liefert Texte und Bilder, und wer bezahlt Stockfotos?
- Sind Domain, Hosting, SSL und E-Mail im Preis?
- Ist Mobil-Optimierung selbstverständlich enthalten?
- Wer besitzt am Ende Quellcode, Zugänge und Inhalte?
- Welche Korrekturschleifen sind inklusive?
- Was kostet Wartung nach dem Livegang, und ist sie Pflicht?
- Netto oder brutto?
Wie unsere bisherigen Websites aussehen, zeigt die Seite mit unseren Referenzen. Möchten Sie Ihr Vorhaben preislich einordnen lassen, beschreiben Sie es in wenigen Sätzen im Anfrageformular.
Quellen
- Firmenwebsite erstellen lassen: Kosten-Matrix 2026 – alloq.digital
- Website erstellen lassen: Preise – Wix Blog
- Was kostet eine Website für KMU? Preise und Beispiele – sellwerk.de
- Website Relaunch: Ablauf, Kosten & Agentur 2026 – pragma-code.de
- § 12 UStG Steuersätze – gesetze-im-internet.de
- § 15 UStG Vorsteuerabzug – gesetze-im-internet.de
- § 19 UStG Besteuerung der Kleinunternehmer – gesetze-im-internet.de
- § 5 DDG Allgemeine Informationspflichten – gesetze-im-internet.de
- § 25 TDDDG Schutz der Privatsphäre bei Endeinrichtungen – gesetze-im-internet.de
- § 1 BFSG Zweck und Anwendungsbereich – gesetze-im-internet.de
- § 3 BFSG Barrierefreiheitsanforderungen – gesetze-im-internet.de
